Zur Vorgeschichte dieses Gedichts:
Wir waren die Nacht zuvor (bis kurz vor 3) ziemlich laut. Die Frau hat sich beim Hotelpersonal beschwert und wir wurden von unserem Lehrer aufgefordert ruhig zu sein.
In der nächsten Nacht haben wir uns dann vor lauter Langeweile dazu entschlossen, ein Gedicht für sie zu schreiben.

Es tut uns leid, dass wir Sie wecken,
wir wollen Sie nicht erschrecken.
Wir wollen sie nicht holen aus den Träumen,
aber das sollten Sie nun nicht versäumen.

Gestern war eine laute Nacht,
wir haben sehr viel gelacht.
Wir haben viel gesungen,
aber das hat wohl nicht gut geklungen.

Bitte machen Sie die Tür nicht zu,
denn Sie sind ja keine blöde Kuh.
Wir hoffen Sie sind wohl auf,
und ab morgen wieder besser drauf.

Dieses Gedicht erforderte Mut,
aber es tat uns’rer Seele gut.

Jetzt fliegen bald die Fetzen,
denn sie werden uns verpetzen.
Wir werden sie nicht wiederseh’n,
weil wir morgen gehn.

Zum Schluss noch einen letzten Gruß,
und riechen Sie an JUTZI’s/NUSSI’s Fuß.

Den 5. Vers hatten wir hinzugeschrieben, weil wir irgendwie wussen, dass sie das Gedicht nicht wirklich gut finden wird.
Leider hat sich die Tatsache bestätigt und sie hat nach dem 1. Vers die Tür zugemacht… 🙂

Wir waren in dieser Nacht aber wieder so laut, dass um 3 das Hotelpersonal gekommen ist und uns zusammengeschrien hat, aber egal, es war sowieso die letzte Nacht und wir sind am nächsten Tag um 8 gegangen.

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